Blogparade Webspace-Inventar

Demaya.de fragt in der Blogparade „Webspace-Inventar: Was ist auf deinem Webspace installiert?“ nach den kleinen Helfern die auf dem eigenen Server / geteiltem VServer laufen, da gebe ich natürlich auch gerne meinen Senf dazu 😉 Zunächst vielleicht einmal Dienste die bisher weder dort, noch im post von bejonet erwähnt wurden:

  • Stikked – eine pastebin Alternative, falls man mal logfiles oder Code-Schnippsel verlinken will
  • etherpad – Zusammen in Echtzeit an Texten arbeiten. Ohne Nutzerverwaltung, einfach zum loslegen
  • Semantic Mediawiki – Aufgebohrtes Wiki das den Inhalt der Artikel versteht und besser auswertbar macht
  • Taskboard – sehr leichtgewichtige Kanban-Board um zu überblicken was so ansteht
  • Jekyll – Seitengenerator um statische Seiten mit wenig Aufwand zu erstellen
  • git – Quelltexte und Dokumente dezentral entwickeln und versionieren
  • prosody – Jabber Server um Chats sowie Audio/Video zu ermöglichen
  • django – modernes XL Webframework für Python, das ich für eigene Projekte nutze
Außerdem laufen bei mir natürlich „die üblichen Verdächtigen“:
  • WordPress – einfaches Blogsystem, was wohl die Masse der Blogger nutzt
  • Piwik – datenschutzfreundliche Möglichkeit der Analyse von Besuchern
  • owncloud – Dateien, Fotos, Kalender, Kontakte dezentral hosten und für verschiedene Leute und auf verschiedenen Geräten syncron halten
  • TinyTinyRSS – RSS zentral lesen und verwalten
  • eMail mit zahlreichen Filterregeln
Auch bei mir kommen ab und zu neue Dienste testweise hinzu, so zuletzt etwa redmine (Issue-Tracker / Ticketing mit intensivem Projektmanagement) oder Nagios (Diensteüberwachung). Bei Uberspace bzw. einem Raspberry PI kann man ja gut Sachen ausprobieren 🙂

 

 

4 Kommentare

  1. avatar davidak sagt:

    Statt Nagios empfehle ich Icinga. Das Webinterface gefällt mir besser (Classic UI) und Icinga 2 bringt nochmal deutlich mehr Performance als sein Vorgänger. Wir haben 185 Maschinen mit über 2800 Diensten und Icinga 1 war schon sehr träge. Die Syntax von Icinga 2 ist gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Zeit lernt man die Flexibilität zu schätzen.

    Danke für den Artikel. Da bekomme ich doch glatt Lust mal wieder zu bloggen und mich euch anzuschließen.

    • avatar Matthias sagt:

      Danke für deinen Hinweis David. Nagios war für mich erstmal der Einstieg ins Thema Monitoring. Klar gibt es da schickeres, z.B. auch noch shinken usw. Für mich war erstmal wichtig die Grundlagen zu verstehen und mal schauen wie es damit weitergeht 🙂

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