Archiv für OSBN

Wetterstation + RPI = online

Sensor der Wetterstation aus der Nähe

Allen Fertiglösungen zum Trotz, lässt sich auch mit einfachen Komponenten eine anpassbare und schöne Wettererfassung realisieren. Hier beschrieben mit einem Raspberry Pi und einer 80EUR teuren Wetterstation.

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Blogparade Webspace-Inventar

Demaya.de fragt in der Blogparade „Webspace-Inventar: Was ist auf deinem Webspace installiert?“ nach den kleinen Helfern die auf dem eigenen Server / geteiltem VServer laufen, da gebe ich natürlich auch gerne meinen Senf dazu 😉 Zunächst vielleicht einmal Dienste die bisher weder dort, noch im post von bejonet erwähnt wurden:

  • Stikked – eine pastebin Alternative, falls man mal logfiles oder Code-Schnippsel verlinken will
  • etherpad – Zusammen in Echtzeit an Texten arbeiten. Ohne Nutzerverwaltung, einfach zum loslegen
  • Semantic Mediawiki – Aufgebohrtes Wiki das den Inhalt der Artikel versteht und besser auswertbar macht
  • Taskboard – sehr leichtgewichtige Kanban-Board um zu überblicken was so ansteht
  • Jekyll – Seitengenerator um statische Seiten mit wenig Aufwand zu erstellen
  • git – Quelltexte und Dokumente dezentral entwickeln und versionieren
  • prosody – Jabber Server um Chats sowie Audio/Video zu ermöglichen
  • django – modernes XL Webframework für Python, das ich für eigene Projekte nutze
Außerdem laufen bei mir natürlich „die üblichen Verdächtigen“:
  • WordPress – einfaches Blogsystem, was wohl die Masse der Blogger nutzt
  • Piwik – datenschutzfreundliche Möglichkeit der Analyse von Besuchern
  • owncloud – Dateien, Fotos, Kalender, Kontakte dezentral hosten und für verschiedene Leute und auf verschiedenen Geräten syncron halten
  • TinyTinyRSS – RSS zentral lesen und verwalten
  • eMail mit zahlreichen Filterregeln
Auch bei mir kommen ab und zu neue Dienste testweise hinzu, so zuletzt etwa redmine (Issue-Tracker / Ticketing mit intensivem Projektmanagement) oder Nagios (Diensteüberwachung). Bei Uberspace bzw. einem Raspberry PI kann man ja gut Sachen ausprobieren 🙂

 

 

Windows, nur zum spielen

IMG_3517_Ich muss gestehen, ich fühle mich schlecht. Nach fast 4 Jahren ohne eigene Windows-Instanz war ich indirekt genötigt worden, mir mal wieder ein Windows von Microsoft zu installieren. Der Beweggrund war simpel: Ich wollte ein paar alte Spiele mal wieder anspielen, um den ein oder anderen Winterabend mit Erinnerungen an meine Jugend zu erhellen. Denn außer mal ein wenig SuperTuxKart, zocke ich ja nun wirklich nix mehr … Nunja und da ich im Arbeits- und Familienumfeld auch Win 7 supporten muss, schadet es nichts das OS auch vor Ort zu haben. Weiterlesen